why!-Computer physisch besichtigen
Computer werden bei fast allen Anbietern primär oder ausschliesslich per Webshop verkauft. Offenbar reichen den Käufer/-innen die Merkmale und Eigenschaften, welche die ansonsten "bekannten" Computer auszeichnen oder sie unterscheiden.
Normalerweise können why!-Computer besichtigt werden u. a. bei:
- why! open computing SA in Prilly (voranmelden).
- einem Geschäft von La Bonne Combine.
Auf Wunsch kann in Bern ein why!-Notebook gegen Kauf dieses Produkts "Demo why!" kurz vorgezeigt werden. Danach keine Kaufverpflichtung eines Computers. Der Betrag ist jedoch bei einem eventuellen Kauf anrechenbar.
Bitte beachten:
- why!-Computer können bei dieser kleinen Nische natürlich nicht in den derzeit bestellbaren Modellen vorrätig gehalten werden. Gezeigt würde ein Modell, das aktuell im Einsatz steht.
- Ort und Zeit: typischerweise in einem Café in der Berner Innenstadt nach Vereinbarung. Wird der Termin seitens Interessent/-in nicht eingehalten, verfällt der Betrag.
- Nicht geeignet für eine Einführung in das vorinstallierte Betriebssystem GNU/Linux Ubuntu (wie auch sonst immer). Vergleiche dazu die Empfehlung in den FAQ, Abschnitt "why!-Computer mit Ubuntu".
why!-Computer vorzeigen lassen nicht empfohlen: warum nicht?
Zwar ist verständlich, dass ein (für Privatpersonen) relativ teures Produkt zuerst physisch angesehen werden möchte. Aber: Womöglich gibt es eine falsche Erwartung. Auch why!-Computer sehen aus wie normale Computer, deren Bauteile von wenigen der weltgrössten ODM-Computer-Herstellerinnen (Auftragsfertigung) stammen. Die speziellen Nachhaltigkeits- oder Langleibigkeits-Merkmale sind nicht direkt sichtbar (bspw. ersetzbare Teile, nicht verleimte Bauteile usw.). Vgl. dazu auch "why! Computer" oder "Häufige Fragen und Antworten" (FAQ), Abschnitt "Was ist speziell bei why!-Computer?".
Ein Schauraum mit vielen Computern fällt selbst grossen Anbietern schwer, "dank" heute recht tiefen Margen. Aber Logistik, Miete, Personal, Administration können auch für Grosse im Vergleich zu tiefer gewordenen Preisen übermässig viel kosten. Noch viel schwieriger wird es für kleine Anbieter und beinahe nicht umsetzbar bei uns Wiederverkäufern (Reseller) im Nebengeschäft: hier ist es primär ein Goodwill-Projekt – Unterstützung einer guten Idee, weniger ein Geschäft.